Anna Maria Ostermeier steuert im Landkreis den Nahverkehr
Die stellvertretende Landrätin Anna Maria Ostermeier blickt hinter die Kulissen eines Linienbusunternehmens16. Dezember 2025
Wie funktioniert eigentlich ein reibungsloser Busverkehr? Diese Frage stellte sich Anna Maria Ostermeier, die seit Juni stellvertretende Landrätin im Landkreis Ravensburg ist. Eine anschauliche Antwort gaben die mittelständische Busunternehmer der Gemeinschaft „rbo“ – Regionalverkehr Bodensee Oberschwaben GmbH.
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RBO-Tagung: „Alle müssen glücklich sein“
Organisation des ÖPNV ist Thema bei der Regionalverkehr Bodensee-Oberschwaben GmbH (RBO)9. Dezember 2025
„Busunternehmer, Verkehrsverbund und Aufgabenträger kommen nur gemeinsam erfolgreich ans Ziel“, lautet das Fazit von Geschäftsführer Bernd Grabherr nach der zweitägigen Klausurtagung der Regionalverkehr Bodensee-Oberschwaben GmbH.
Die privaten Busunternehmer im bodo-Verkehrsverbund blickten zusammen mit Vertretern der Aufgabenträgern und der Verkehrsverbünde aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Organisation des ÖPNV – und über Landesgrenzen hinweg.
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Der ÖPNV unter Strom
Bodenseekreis und STRAUSS fahren elektrisch in die Zukunft27. Februar 2025
Der öffentliche Nahverkehr im Bodenseekreis wird umweltfreundlicher: So wird die Firma STRAUSS künftig als eines der ersten Busunternehmen deutschlandweit im ländlichen Raum mit einer modernen Elektrobus-Flotte unterwegs sein. Der Bodenseekreis unterstützt dieses Engagement bis einschließlich 2029 mit einem Zuschuss von bis zu drei Millionen Euro und trägt so maßgeblich zu einer nachhaltigen Mobilitätswende sowie einem emissionsfreien Nahverkehr im Landkreis bei.
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Oberschwäbische Busunternehmer setzen auf Qualität
Tagung der Regionalverkehr Bodensee-Oberschwaben GmbH (RBO) hat zukünftige Herausforderungen thematisiert14. Januar 2025
Die heimischen Unternehmer, die im Landkreis Ravensburg, Sigmaringen und dem Bodenseekreis die Fahrgäste im Linien- und Schülerverkehr befördern, haben sich auf einer Tagung mit den bevorstehenden Herausforderungen befasst. Dabei ging es darum, wie sie auch bei künftigen Vergabeverfahren ihre Stärken für ÖPNV-Dienstleistungen in hoher Zuverlässigkeit und Qualität mit einbringen können.
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